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Die Weihnachtsgeschichten von Jan Achtmann

sind nach wie vor primär als unterhaltsame Abwechslung am heiligen Nachmittag anzusehen; inhaltlich zwar recht privater Natur halte ich sie dennoch für geeignet, auch manchen mir womöglich gänzlich unbekannten Leser zu erfreuen – so er denn geneigt ist, sich darauf einzulassen selbstverständlich :o)

Weihnachten zum Herunterladen

Die Texte haben durchaus Format (nämlich PDF, Größe jeweils ca. 100 Kb) und können freilich unabhängig voneinander verstanden werden, wenn auch dem allzu sporadischen Leser der ein- oder andere hintergründige Querverweis abgehen wird. Ein jeweils aktuelles Deckblatt fürs heimische Archiv liegt bedarfsweise ebenfalls vor, nun jedoch zu den einzelnen Ausgaben –schöne Bescherung zusammen...

ni-ko-laus
Stern
 
W9: »Spring, Böckchen, springelingeling« (2009)
Auflage: 108 (in konsequent unspektakulärer Aufmachung)
 
Stern
 
W8: »Stille Acht, Heilige Acht« (2008)
Auflage: 123 (in bewährt unspektakulärer Aufmachung)
 
Stern
 
W7: »O Wannenraum, o Wannenraum« (2007)
Auflage: 100 (in angenehm unspektakulärer Aufmachung)
 
Stern
 
W6: »Sinn der Weihnachtsmeckerei« (2006)
Auflage: 160 (120x mit stimmungsvollen Katzen-Aufklebern)
 
Stern
 
W5: »Eiligabend mit Erste-Hilfe-Karsten« (2005)
Auflage: 111 (mit offiziellem Weihnachtsgeschichtengedicht, s.r.)
 
Stern
 
W4: »Weinnachtsgerichte« (2004)
Auflage: 140 (13x mit Heiratsantrag)
 

Die ersten drei Jahre

Zwischen der dritten und vierten Geschichte lag eine dreijährige Pause, in der sich insb. meine weihnachtliche Stilrichtung änderte; dem geneigten Nach-Leser empfehle ich, bei der W4 einzusteigen und diese ersten drei Geschichten ggf. später unabhängig zu verstehen.

Stern
 
W3: »Es weihnachtet schwer« (2000)
Auflage: 20* (5x mit D-Böller, Streichholz und Tragegriff)
 
Stern
 
W2: »Weihnachten – 12 Monate später« (1999)
Auflage: 40 (20x mit farbigem Cover und Widmungen)
 
Stern
 
W1: »Die Weihnachtsgeschichte« (1998)
Auflage: 80 (40x mit lustigen Rentieren und integr. Namen)
 
* Abdruck in Bonner Hardtberg-Bote (2000) und "Cousinenbomber" (2003)

Weihnachtsgeschichtengedicht

Wenn winterliche Winde weh'n,
    schon Jahr und Tag ihr Ende seh'n,
der Dichter zieht vom Heime fort,
    beruhiget sich nicht hier, nicht dort.

Wenn anfangs ihn die Sorgen quäl'n,
    Geschichten wieder zu erzähl'n,
besinnt er sich der lieben Zeit
    bei guten Menschen nah und weit.

Wenn Schauer seinen Gleichmut stehl'n,
    dass ihm beinah die Worte fehl'n,
verspürt er dennoch schweren Dank –
    es scheint ein jeder anders krank.

Denn jener Sinn nur kann besteh'n,
    zur Schreibmaschine hinzugeh'n:
In mancher Zeile fliesst ein Stück
    geborgter Energie zurück,
        was teilt sein ganz privates Glück.

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