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Jan Achtmanns Weihnachtsgeschichten

Weihnachten zum Herunterladen

Meine Weihnachtsgeschichten sind nach wie vor primär als unterhaltsame Abwechslung am heiligen Nachmittag anzusehen; inhaltlich zwar recht privater Natur halte ich sie dennoch für geeignet, auch manchen mir persönlich womöglich gänzlich unbekannten Leser zu erfreuen – so er denn geneigt ist, sich darauf einzulassen.

Die Texte haben durchaus Format (nämlich PDF, Größe jeweils ca. 100 Kb) und können freilich unabhängig voneinander verstanden werden, wenn auch dem allzu sporadischen Leser der ein- oder andere hintergründige Querverweis abgehen wird. Ein jeweils aktuelles Deckblatt fürs heimische Archiv liegt bedarfsweise ebenfalls vor, nun jedoch zu den einzelnen Geschichten – schöne Bescherung zusammen:

ni-ko-laus
Stern
2007
W7: O Wannenraum, o Wannenraum, Auflage: 100
(100x in angenehm unspektakulärer Aufmachung)
Stern
2006
W6: Sinn der Weihnachtsmeckerei, Auflage: 160
(120x mit stimmungsvollen Katzen-Aufklebern)
Stern
2005
W5: Eiligabend mit Erste-Hilfe-Karsten, Auflage: 80
(80x mit offiziellem Weihnachtsgeschichtengedicht, s.u.)
Stern
2004
W4: Weinnachtsgerichte, Auflage: 140
(13x mit Heiratsantrag :o)
Stern
2000
W3: Es weihnachtet schwer, Auflage: 20*
(5x mit D-Böller, Streichholz und Henkel zum Wegwerfen)
Stern
1999
W2: Weihnachten – 12 Monate später, Auflage: 40
(20x mit farbigem Cover und Widmungen)
Stern
1998
W1: Die Weihnachtsgeschichte, Auflage: 80
(40x mit lustigen Rentieren und namentlicher Integration)

*Abdruck in Bonner Hardtberg-Bote (2000) und "Cousinenbomber" (2003).

Weihnachtsgeschichtengedicht

     Wenn winterliche Winde weh'n,
         schon Jahr und Tag ihr Ende seh'n,
     der Dichter zieht vom Heime fort,
         beruhiget sich nicht hier, nicht dort.

     Wenn anfangs ihn die Sorgen quäl'n,
         Geschichten wieder zu erzähl'n,
     besinnt er sich der lieben Zeit
         bei guten Menschen nah und weit.

     Wenn Schauer seinen Gleichmut stehl'n,
         dass ihm beinah die Worte fehl'n,
     verspürt er dennoch schweren Dank –
         es scheint ein jeder anders krank.

     Denn jener Sinn nur kann besteh'n,
         zur Schreibmaschine hinzugeh'n:
     In mancher Zeile fliesst ein Stück
         geborgter Energie zurück,
             was teilt sein ganz privates Glück.


© 1998-2007 Jan Achtmann nach oben