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GlückEs kommt schon vor, wo immer ich auch geh und steh und sitz,dass mich aus heitrem Himmel trifft die Frage wie ein Blitz nach meinem Sein, nach seinem Schein, der Erde und der Welt, die täglich sich aufs Neue doch nur selbst in Frage stellt. Ich frag mich dann: "Was mach ich hier und wo treibt es mich hin?" Vielleicht fehlt meinem Treiben ja grundlegend jeder Sinn... Versunken in Gedanken tief, doch denkend noch an nichts, sitz träumend ich im warmen Schein des hellen Sonnenlichts, erwache Stunden später dann, die durch den Tag mich trieben, und denk an dich und sage mir: "Wie schön, dass wir uns lieben..." Aus: Jan Achtmann - Cousinenbomber (j8m.de) Zurück zur Rahmenhandlung / zur Übersicht
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