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Es schneit nicht im August - Geschichten für jede Jahreszeit
Gregor über sein BuchIch freue mich, dass Sie, liebe Leserin, lieber Leser, bei mir gelandet sind. Bei mir gibt es Geschichten, die das Leben schreibt. Jedenfalls steckt immer ein Stück drin, was ich so oder so ähnlich selbst erlebt habe. Und so wie das Leben sind diese Geschichten, mal traurig, mal lustig, mal banal, mal wichtig. Schön wäre es, wenn Sie sich wieder erkennen. Und noch schöner, wenn Sie mir schreiben, ob/wie es Ihnen gefallen hat. Herzliche Grüße
Titelinformationen und BezugGregor Schürer: Es schneit nicht im August - Geschichten für jede Jahreszeit
1. Auflage 2003 bei
BoD, Norderstedt
Das Buch liegt in der Katholischen Pfarrbibliothek St. Mauritius in Heimersheim und in der Städt. Bibliothek in Bad Neuenahr zur Ausleihe bereit. Rezensionen
Eine Meinung aus den eigenen Reihen"Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich betreue Gregors Internetauftritt seit der ersten Stunde, zunächst als eigenes Projekt, später dann hier gemeinsam mit Karsten im Netzwerk; beinahe zeitgleich mit Gregor veröffentlichte ich auch mein erstes Buch. Weshalb also eine Rezension aus den eigenen Reihen, die im Grunde nur parteiisch sein kann? Mit Texten anderer Autoren konnte ich nie sonderlich viel anfangen, über die Jahre habe ich mich primär auf Kishon, Erhardt und Roth eingeschossen - nur wenige andere Bücher nahm ich ein drittes Mal gerne in die Hand. Gerade auf privater Ebene bekam ich von verschiedensten Seiten immer wieder Gedichte und Gedanken in die Hände, zu denen ich nur äußerst selten Zugang fand, da in meinen Augen zu schwammig, zu vage, zu privat. Manche lesen lieber – manche werden lieber gelesen. Gregors Buch lag einige Zeit unangetastet auf meinem Tisch – aus schlichter Angst, es könnte mir in seiner Gesamtheit nicht gefallen. Irgendwann überwog die Neugier, schließlich wollte ich ihm eine ausgesprochen ehrliche Internetseite gestalten. Ich begann zu blättern, begann zu sehen und begann zu verstehen – und las sein Buch innerhalb kurzer Zeit ein drittes und ein viertes Mal. Was war geschehen? Gregor schreibt seine Geschichten nicht nur, er zeichnet sie – von der ersten bis zur letzten Seite. Er recherchiert, er erkennt, er bewegt und er schockiert. Mit manchem Ausgang seiner Geschichten bin ich ganz und gar nicht einverstanden, doch aus einem bestimmten Grund lese ich trotzdem weiter: Seine Geschichten lassen mich meinen Drang vergessen, anderer Leute Stil zu kritisieren. Mit seinem Buch in der Hand durfte ich nach langer Zeit wieder einmal Leser sein, nicht mehr und nicht weniger. Anstatt einfach nur zu schreiben bedient sich Gregor eines simplen und zugleich schwierigen Tricks: Er überzeugt seine Leser – das widerum überzeugt mich, als Leser ebenso wie als Autor. In meinen Augen der beste Grund für einen Stammplatz im Bücherregal." j8m, projektiv.net Weiter zu einigen Leseproben...
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